FAQ: die wichtigsten Fragen & Antworten zum Thema
Ist der Burnout vergleichbar mit einer Depression?
Oft überschneiden sich viele der Symptome einer Depression mit den Anzeichen für einen Burnout. Die Behandlung beider Krankheitsbilder deckt sich daher in Teilen. In Schlüsselfaktoren unterscheiden sich Depressionen und ein Burnout jedoch voneinander, weshalb eine individuelle, auf das akute Krankheitsbild zugeschnittene Therapie wichtig ist.
Was sind die Folgen eines Burnouts?
Im schlimmsten Fall entwickelt sich aus einem Burnout eine Depression, die schwerwiegende Folgen haben kann. Durch den hohen Stresspegel verkürzt sich außerdem die durchschnittliche Lebenserwartung um etwa 2,8 Jahre im Vergleich zu Menschen, die nicht gestresst sind.
Woran erkenne ich, dass ich betroffen bin?
Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, ein deutlicher Energieverlust, Erschöpfung und mehr: Der Burnout kann viele Gesichter haben. Generell sollten sich potenziell Betroffene Gedanken machen, wenn sie sich im Alltag rund um die Uhr überfordert fühlen und die Arbeit praktisch den gesamten Tag einnimmt.
Wie kann ich mich schützen?
Es ist leicht gesagt, sich "einfach mal vom Stress zu befreien". In der Praxis ist dies viel schwieriger. Betroffene sollten am besten ärztlichen Rat in einer Klinik für Burnout aufsuchen. Dort können gemeinsam die besten Therapiepläne entworfen werden.
Wann sollte ich sofort handeln?
Allgemein gilt: je früher, desto besser! Indem Stressoren frühzeitig identifiziert und aus dem Leben verbannt werden, vermeiden Betroffene die schlimmsten Folgen eins Burnouts. Daher sollte so früh wie möglich ärztlicher Rat hinzugezogen werden. Ein Aufenthalt in einer Klinik bei Burnout schafft Klarheit.