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  • Von wegen Stille Nacht, Heilige Nacht: Weihnachtsstress in der Familie

    30.11.2015

    Wie kann es gelingen die Weihnachtsfeiertage für alle Beteiligten möglichst angenehm zu gestalten? Mit welchen Herausforderungen sich insbesondere Eltern von pubertierenden Jugendlichen konfrontiert sehen und wie sie diese am besten meistern, erfahren sie im folgenden Beitrag.

    Die Zeit rennt! Diese Erkenntnis überkommt viele Eltern von Teenagern mindestens einmal im Jahr. Spätestens an Weihnachten wird gegengerechnet: Früher, als die Kinder klein waren, bekamen sie pünktlich zum 1. Dezember glänzende Augen, liefen jeden Morgen voller Vorfreude zum Adventskalender und waren mit Enthusiasmus beim Plätzchenbacken dabei. Sie formten und bastelten und schrieben ellenlange Wunschzettel an den Weihnachtsmann. Das Weihnachtsfest selbst war wahrlich ein Fest der Liebe, mit Kinderlachen und Freudenschreien, mit Musik und Umarmungen. Doch dann kam die Pubertät und aus den höflichen kleinen Mädchen und Jungen wurden Teenager, die vor allem eines hatten: keinen Bock!

    Stresstest Weihnachten

    Dramatischer könnte das Weihnachtsfest im Jahresverlauf nicht gelegen sein. So kurz vor Jahresende machen die meisten Menschen noch mal einen emotionalen Kassensturz und nicht wenige versuchen, einem besonders guten Jahr mit Weihnachten die Krone aufzusetzen – oder im Gegenteil: Wenn das Jahr nicht gut lief, soll wenigstens Weihnachten ein Fest der Freude sein. Auf diese Weise ist das Weihnachtsfest mit etlichen Erwartungen überfrachtet. Nur war es damals mit kleinen Kindern leichter, ein friedliches, liebevolles Fest zu feiern. Mit pubertierenden Jugendlichen hingegen gestaltet sich dieses Vorhaben um einiges schwieriger. Insbesondere zur Weihnachtszeit sind sie wieder da: all die schönen wohlgehüteten Erinnerungen an die kleinen Kinder, fein zurecht gemacht vorm Tannenbaum, glückselig mit den Geschenken spielend. Nur lassen sich diese Reminiszenzen kaum mehr als Schablone für das Heute nutzen. Heiligabend mit Braten, Tannenbaum und Verwandten steht bei den wenigsten Pubertierenden hoch im Kurs; stattdessen ein genervter Ausdruck auf dem Gesicht und der sehnsüchtige Blick auf die Uhr. Wann ist das Spektakel zu Ende? Diese Frage scheint jede Geste des Körpers auszudrücken.

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