Seit dem März 2020 hat sich das Leben für alle Menschen verändert. Das Coronavirus führte zu weitgehenden Einschränkungen: Kontaktbeschränkungen und Lockdowns waren die ersten Maßnahmen, dazu kamen die Ängste, selbst an Covid-19 zu erkranken. Auch die Sorge um Personen mit Vorerkrankungen in der Familie sowie um Eltern im fortgeschrittenen Alter nahm zu. Je länger die Corona-Krise andauert, umso mehr zeigt sich: Es kann ein deutlicher Zusammenhang zwischen Corona und Depressionen bestehen. Betroffen sind dabei nicht nur Menschen, die bereits an einer Depression erkrankt sind oder häufiger unter depressiven Stimmungen leiden. Auch vermeintlich psychisch gesunde Personen haben ein höheres Risiko, dass die Bedrohung von Corona und Depression wahrscheinlich wird. Es gibt jedoch Wege aus dem Phänomen "Corona und Depressionen" . Wie kann man vorbeugen, was ist hilfreich, damit Corona und Depression nicht zwangsläufig auftreten? Wir stellen sinnvolle Maßnahmen und Hilfen vor.
Depressionen und depressive Verstimmungen, die länger als zwei Wochen andauern, sollten behandelt werden. Dafür gibt es zahlreiche Anlaufstellen und Hilfen, vom Hausarzt oder Facharzt, zu dem man Vertrauen hat, bis zu Selbsthilfegruppen. Bei einer Depression ist therapeutische Unterstützung oft unumgänglich. Die therapeutische Hilfe kann ambulant erfolgen, man kann auch Telefonate und Videotelefonate nutzen. In schweren Fällen kommt ein stationärer Aufenthalt infrage. Die Deutsche Depressionshilfe informiert Betroffene, welche Wege zur Verfügung stehen. Auf die Behandlung und Heilung von Depressionen sind unsere Kliniken spezialisiert. Unser Therapieangebot ist vielseitig und individuell auf das Krankheitsbild abgestimmt .